Mein Leben - My Story

Update zur Abnehmreise

DIESER EINTRAG IST FÜR ALLE, DIE MIR AUF SOZIALEN NETZWERKEN NICHT FOLGEN. DORT HAT ES DIESE BEITRÄGE SCHON GEGEBEN!

Update zur Abnehmreise, die mit diesem Beitrag hier angefangen hat!

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Nach vier Wochen darf ich die ersten 2,5 Kilo verkünden, die ich nun nicht mehr mit mir herumtrage. Besonders schön: die Waage zeigt mir wieder unter 100 Kilo an! Der Anfang ist gemacht, dranbleiben ist wie so oft im Leben angesagt. Dranbleiben. Durchbeißen. Nicht aufgeben. Ich weiß, dass ich es kann, weil ich es schon gemacht habe. Ich weiß, dass ich es kann, weil ich mein Ziel kenne: mich endlich wieder wohler zu fühlen! TIPP #1: TRINKEN – Ich bin super schlecht darin, vergesse es gern und tue meinem Körper nichts Gutes damit. Der Mensch besteht zu Großteilen aus Wasser, deswegen arbeiten austrocknende Zellen nicht, wie sie könnten. Also trinke ich Wasser, d.h. ich muss mich ständig erinnern, zu trinken und es auch tun. Das Gefühl, man könnte doch was Kleines zwischendurch in sich hinein stopfen, wird vermehrt mit einem Glas „Klarem“ beantwortet. Oft haben wir keinen Hunger, sondern Durst. Macht euch jedoch keine Illusionen, natürlich klappt das nicht immer. Aber perfekt sein ist hier nicht das Ziel, nur an sich zu arbeiten und zu bessern!

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Weitere 4 Wochen sind vergangenen und die Waage zeigt mir nun 97,85 kg an – das sind nochmal 1,65 kg weniger. Das ist nicht die Welt, sondern sind kleine Schritte in die richtige Richtung. Ich passe nun wieder leichter in Hosen Grösse 46. Da Gewicht immer ein Thema war, verfüge ich über Hosen bis Grösse 42 mit unterschiedlichen Schnitten und Passformen. Gott sein Dank, das erspart mir das Shoppen! TIPP #2: KOPFSACHE – Abnehmen hat mehr mit dem Kopf zu tun, als man zugeben vermag. Zu viele andere Baustellen, ungelöste Themen und wichtigere Probleme erschweren den Gewichtsverlust. Es beginnt nicht nur im Kopf: Auch seelischer Ballast muss über Bord geworfen werden. Über die Jahre habe ich gelernt, auch in kleinen Fortschritten Zufriedenheit zu finden, dafür dankbar zu sein und gnädiger mit mir selbst sein. Sonst kommt der Frust, dem unweigerlich irgendwann die Resignation folgt. Es gilt weiterhin: Perfekt zu sein ist nicht das Ziel, mit seinen Ecken und Kanten Frieden zu schließen und einfach weiterzumachen schon.

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Das ist nun mein viertes Update in Bezug auf meine Abnehmreise mit dem Ziel: Wohlfühlen! Wie ihr sehen könnte, zeigt mein Waage mehr an als beim letzten Mal. Ein Rückschritt. Shit happens. Trotzdem habe ich begonnen, „sackig-gewordene“ Klamotten aus meinem Kleiderschrank zu entfernen. Ich brauche sie nicht mehr und diese Aktion macht ein gutes Gefühl. TIPP #3: ERFOLG GEHT SELTEN GERADE AUS – Klingt blöd, ist aber so. Wer das echte Leben kennt, der weiß, selten funktioniert etwas auf den ersten Versuch oder ohne Rückschläge. Manchmal, ja manchmal muss man einen Schritt zurückgehen, um Anlauf zu nehmen. Der Weg zum Ziel ist individuell und es gibt kein „falsch“. Einzig richtig ist nur eines: Nicht aufgeben! Auch jetzt nicht, da ich an meiner Disziplin zweifle und glauben mag, dass ich mich immer in meinem Körper unwohlfühlen werde, weil ich die Kurve nicht kriege. Es heißt, wieder den Fokus auf dieses Thema zu legen und nach Vorne zu blicken!

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Heute möchte ich einfach einen Vergleich für sich sprechen lassen. Ich bin in den Mitt-90ern und fühle mich schon wohler. Man kann den Unterschied nun sehen und ich möchte noch weitermachen… TIPP #4: EINE ZAHL IST NUR EINE ZAHL – ob Kilogramm, Umfang oder BMI. Es kommt auf so viel mehr an als nur eine Zahl ohne Bezug zu den Eigenschaften und Voraussetzungen eines jeden Individuums! Wohlfühlen hat nichts mit einer Zahl zu tun …

Ein Kommentar zu „Update zur Abnehmreise

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