Gastbeitrag: Sport und CED

Hallo, mein Name ist Eva. Die Diagnose Morbus Crohn bekam ich im Jahr 2012. Bis zu dieser Zeit war mir diese Erkrankung noch überhaupt kein Begriff. Sport gehörte damals fest zu meinem Alltag und es traf mich wie ein Schlag auf einmal körperlich eingeschränkter zu sein. Nach einer ersten Schockstarre und Ahnungslosigkeit, nahm ich die …

Mein Lila Ordner und was dieser für mich als Patientin bedeutet

Immer dieser lästige Papierkram, denk ich oft. Mir ist dieser lästige Papierkram jedoch in einer Sache wichtig geworden. Ich besitze einen Ordner, eigens für meine Krankenakten. Es war nicht immer in einem Ordner und gewiss war es eine lange Zeit auch nicht geordnet. Angefangen hat es wohl als undefinierter Stapel Papier. Aber nun ist er …

Ein Crohner, der ohne Reisen nicht sein kann

Das Reisen führt uns zu uns zurück. Das ist nicht einfach ein leerer Satz, sondern eine Philosophie, die man fühlt. Ich glaube, dass ich es schon immer gefühlt habe. Fernweh ist ein Gefühl, welches ich gut  kenne und welches mich seit meiner Jugend begleitet. Noch im elterlichen Haushalt wohnend, verreisten wir jedes Jahr – innerhalb …

Hallo Dunkelheit, so sieht man sich wieder

Schon eine Weile habe ich eigentlich den nächsten Eintrag fertig. Einen Eintrag, der den positiven Seiten des Lebens gewidmet ist, auch wenn das Leben eben nicht einfach ist. Wie positives Denken, aktiver Einfluss auf die eigene Wahrnehmung und tatsächliches Handeln sowie eine kräftige Brise Hoffnung alles besser machen. Die letzten neun Jahre haben mir bewiesen, …

Meine Stoma-Schwester und ich

Die ersten Stoma-Therapeuten, mit denen es jeder Träger zu tun bekommt, arbeiten im Krankenhaus. Entweder wird man präventiv beraten oder aber postoperativ versorgt. Ich persönlich habe zwei Damen kennengelernt, die so ihre Zeit mit den Patienten verbringen. Sie gehen unterschiedlich vor, die eine begegnet dem Thema von Grund auf trocken und ruhig, die andere besonders …