Kopf und Herz - Thoughts and Feelings

Worte zum Jahreswechsel

Und schon wieder ist ein Jahr vorbei. Schon wieder 365 Tage erlebt und durchlebt. Ich habe das Gefühl, dass die Jahre immer schneller vergehen. Umso wichtiger, die Zeit zu nutzen und einem neuen Jahr mit viel Potenzial entgegenzublicken.

Ich freue mich auf das kommende Jahr, auf 2019. Ich habe Bock darauf, neue Orte zu sehen, mich in vielerlei Bereichen weiterzuentwickeln und Zeit für mich zu haben. Noch mehr als bisher möchte ich mich aktiv auf ein paar Kämpfe einlassen – ich erkläre auch warum. Viele Menschen wollen viele Dinge, aber sie wollen diese einfach, ohne etwas dafür zu tun und dabei schon recht Nichts, was unbequem ist. CHOOSE YOUR STRUGGLE für das nächste Jahr und immer wieder auf’s Neue für dein ganzes Leben.

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Frage dich nicht, was du willst, sondern frage dich, wofür du bereit bist, zu kämpfen und auch zu leiden. Die Antworten werden, wenn man ehrlich mit sich ist, unterschiedlich ausfallen – so jedenfalls meine eigene Erfahrung. Denn glücklich sein wollen wir alle – aber was bedeutet Glück für dich persönlich und welche Hürden bist du gewillt, genau dafür schwitzend, keuchend und auch mit Schmerzen zu überwinden? Tiefe und wirkliche Zufriedenheit passiert nicht einfach. Es ist eine stetige und aktive Entscheidung, ein aktiver Denkprozess oder eine aktive Handlung. Erst wenn man sich das eingesteht, hat man sein Glück tatsächlich selbst in der Hand. Das heißt nicht, dass die nächsten zwölf Monate immer friedlich und erfolgreich sein werden. Raue, traurige und dunkle Momente werden wohl auch darin vorkommen. Und genau darum geht es – mit den richtigen Zielen, mit der richtigen Motivation übersteht man auch die härteren Kämpfe. Weil man es für etwas tut, was man sich selbst ausgesucht hat. Weil man genau weiß, wofür und weil es das Ziel wirklich verdammt noch mal wert ist. Das lässt sich natürlich ebenso auf kleinere Dinge anwenden. Du hast die Wahl, wofür du dich schmutzig machst und wofür du dich quälst. Denn dann heißt es nicht „fuck it“, sondern „fuck yes“ für die Kämpfe, die du dir vornimmst. Die ich mir vornehme. Kämpfe für das, was dich zum Strahlen bringt – schon lange, bevor du es erreicht hast und lange, nachdem du es erreicht hast. Kämpfe für das, was dir nachts keine Ruhe lässt und was dich einfach nicht loslässt. Kämpfe für das, was dir den Atem nimmt und dir am ganzen Körper Gänsehaut macht. Kämpfe für dich selbst. Genauso, wie ich auch!Bild Jan 19

 

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